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    <title>Sexuality on repetitions</title>
    <link>https://repetitions.de/tags/sexuality/</link>
    <description>Recent content in Sexuality on repetitions</description>
    <generator>Hugo -- gohugo.io</generator>
    <language>en</language>
    <managingEditor>hi (hiu)</managingEditor>
    <webMaster>hui (hu)</webMaster>
    <copyright>All content by [lou.] licensed as &lt;a href=&#34;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/&#34; target=&#34;_blank&#34; style=&#34;text-decoration:none&#34;&gt;CC-BY-SA 4.0&lt;/a&gt; unless otherwise specified.</copyright>
    <lastBuildDate>Sun, 15 Jun 2025 00:00:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://repetitions.de/tags/sexuality/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>BRD 1962: Nazis &amp; Psychopathen</title>
      <link>https://repetitions.de/posts/kloos_psychopathen/</link>
      <pubDate>Sun, 15 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <author>hi (hji)</author>
      <guid>https://repetitions.de/posts/kloos_psychopathen/</guid>
      <description>&lt;div class=&#34;index-content framed&#34; &gt;
&lt;p&gt;cw: Diskussion von Psychiatrie, Eugenik, Euthanasie und Homofeindlichkeit anhand
von expliziten Zitaten.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Irgendwann im letzten Sommer bin ich auf einem Flohmarkt hier in der
Nachbarschaft über eine Kiste mit medizinischen Lehrbüchern aus den 50er und
60er Jahren gestolpert. Darunter war auch der &lt;em&gt;Grundriß der Psychiatrie und
Neurologie mit besonderer Berücksichtigung der Untersuchungstechnik&lt;/em&gt; von Gerhard
Kloos aus dem Jahr 1962. Mein Interesse hat das Buch vor allem geweckt, weil es
aus der Zeit vor der Adoption des ICD zur Klassifikation von Diagnosen in
Deutschland stammt. Zudem fiel in 1962 Homosexualität nicht nur noch klar in den
Zuständigkeitsbereich der Psychiatrie (auch der DSM kennt bis 1973
Homosexualität als Diagnose), sondern war zudem noch kriminalisiert. Zunächst
war ich also daran interessiert, wie in einem psychiatrischen Lehrbuch der Zeit
mit Homosexualität und deren Kriminalisierung umgegangen wurde. Insofern habe
ich bekommen was sich wollte: Kloos legt besonderen Wert auf die juristische
Relevanz der von ihm dargestellten Pathologien. Anders als der DSM, der auch in
seiner ersten Auflage von 1952 versuchte, eine klare Trennung von juristischen
und klinischen Kategorien zu etablieren
(&lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_1&#34;&gt;American Psychiatric Association 1952, 10&lt;/a&gt;), besteht für Kloos eine klare
Affinität zwischen Psychiatrie und Gerichtsbarkeit. In seiner Einleitung
schreibt er, dass&lt;/p&gt;</description>
      <content>&lt;div class=&#34;index-content framed&#34; &gt;
&lt;p&gt;cw: Diskussion von Psychiatrie, Eugenik, Euthanasie und Homofeindlichkeit anhand
von expliziten Zitaten.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Irgendwann im letzten Sommer bin ich auf einem Flohmarkt hier in der
Nachbarschaft über eine Kiste mit medizinischen Lehrbüchern aus den 50er und
60er Jahren gestolpert. Darunter war auch der &lt;em&gt;Grundriß der Psychiatrie und
Neurologie mit besonderer Berücksichtigung der Untersuchungstechnik&lt;/em&gt; von Gerhard
Kloos aus dem Jahr 1962. Mein Interesse hat das Buch vor allem geweckt, weil es
aus der Zeit vor der Adoption des ICD zur Klassifikation von Diagnosen in
Deutschland stammt. Zudem fiel in 1962 Homosexualität nicht nur noch klar in den
Zuständigkeitsbereich der Psychiatrie (auch der DSM kennt bis 1973
Homosexualität als Diagnose), sondern war zudem noch kriminalisiert. Zunächst
war ich also daran interessiert, wie in einem psychiatrischen Lehrbuch der Zeit
mit Homosexualität und deren Kriminalisierung umgegangen wurde. Insofern habe
ich bekommen was sich wollte: Kloos legt besonderen Wert auf die juristische
Relevanz der von ihm dargestellten Pathologien. Anders als der DSM, der auch in
seiner ersten Auflage von 1952 versuchte, eine klare Trennung von juristischen
und klinischen Kategorien zu etablieren
(&lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_1&#34;&gt;American Psychiatric Association 1952, 10&lt;/a&gt;), besteht für Kloos eine klare
Affinität zwischen Psychiatrie und Gerichtsbarkeit. In seiner Einleitung
schreibt er, dass&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;[d]a der Arzt heute oft auch als Gutachter in Anspruch genommen wird, [&amp;hellip;] die
gerichts- und sozial-medizinische Beurteilung der einzelnen Krankheiten, die
sonst gewöhnlich zu kurz kommt, besonders berücksichtigt [wurde].
(&lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_6&#34;&gt;Kloos 1962, 6&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Für den größten Teil des Buchs äußert sich die &amp;ldquo;gerichts- und
sozial-medizinische Beurteilung&amp;rdquo; vorallem durch Kommentare zur Beurteilung von
Zurechnungsfähigkeit und ob eine Krankheit als Scheidungsgrund zulässig ist.
Insbesondere in Bezug auf &amp;ldquo;Psychopathie&amp;rdquo; geht Kloos allerdings weiter. Hier wird
klar, dass Kloos das Verhältnis von Psychiatrie und Justiz als eine natürliche
Symbiose versteht&lt;sup id=&#34;fnref:1&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#fn:1&#34; class=&#34;footnote-ref&#34; role=&#34;doc-noteref&#34;&gt;1&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Als Psychopathie bezeichnet man &lt;em&gt;angeborene Abnormalitäten der menschlichen
Wesensart&lt;/em&gt; (ererbte Abwegigkeiten des Charakters, einschließlich des
Temperaments, gleichsam &amp;ldquo;Mißbildungen&amp;rdquo; des Willens-, Trieb- und Gefühlslebens).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Psychopathie ist also kein Krankheitsvorgang (Prozeß), sondern eine von der Norm
abweichende seelische &lt;em&gt;Veranlagung (Konstitution)&lt;/em&gt;. Die Träger solcher
Abartigkeiten nennt man psychopathische Persönlichkeiten oder kurz Psychopathen.
Ein Psychopath ist also ein &lt;em&gt;charakterlich abnorm veranlagter Mensch&lt;/em&gt;. Über seine
Intelligenz ist mit dieser Diagnose nichts ausgesagt; er kann geistig
hochbegabt, durchschnittlich oder schwachsinnig sein. [&amp;hellip;] Psychopathen sind
also einerseits keine Geisteskranken, denn es besteht bei ihnen kein &lt;em&gt;psychischer
Krankheitsprozeß&lt;/em&gt;, andererseits aber auch keine seelisch ganz gesunden Menschen,
denn sie haben eine &lt;em&gt;abnorme Wesensart&lt;/em&gt;. Diese ist jedoch nicht scharf abgrenzbar,
sondern geht fließend in die Norm über; sie unterscheidet sich von dieser nur
gradweise (quantitativ). [&amp;hellip;] Die Feststellung einer Abnormalität enthält hier
zugleich eine &lt;em&gt;Wertung&lt;/em&gt;: Von Psychopathie spricht man nur bei solchen
Abartigkeiten des Gefühls- und Willenslebens, die für ihren Träger oder für die
Gemeinschaft unerwünscht sind, weil sie zu innerseelischen oder (bzw. und)
zwischenmenschlichen Schwierigkeiten führen. Es handelt sich also stets um eine
irgendwie ungünstige Andersartigkeit des Wesens, welche die Lebenstüchtigkeit,
Anpassungsfähigkeit und Brauchbarkeit des Betroffenen vermindert, ihm die
persönliche oder soziale Bewährung im Lebenskampf erschwert. &lt;strong&gt;Psychopathen sind
somit &lt;em&gt;Versager&lt;/em&gt; (Leidende) oder &lt;em&gt;Störer&lt;/em&gt; (Gemeinschaftsbelastende) oder beides
zugleich;&lt;/strong&gt; das zeigt sich überall, wo besondere Anforderungen an sie
herantreten: im Beruf, in der Ehe, im Zusammenleben mit anderen Menschen, im
Kriegsdienst und bei Schicksalsschlägen aller Art. (&lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_6&#34;&gt;Kloos 1962, 426&lt;/a&gt; f.)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Kloos grenzt Psychopathen von &lt;em&gt;Kranken&lt;/em&gt; ab, indem er Psychopathie ihrem
&lt;em&gt;essenziellen Wesen&lt;/em&gt; zuschreibt, weiter verortetet er den Kern der Diagnose
explizit in ihrer &lt;em&gt;sozialen Bedeutung&lt;/em&gt;. Psychopathen werden insofern zum
Gegenstand der Psychiatrie, wie sie die &lt;em&gt;Gemeinschaft belasten&lt;/em&gt;. Kloos ist nicht
subtil: Psychiatrie funktioniert hier als Erweiterung der Justiz mit dem
Auftrag, die soziale Ordnung zu sanktionieren. Noch deutlicher ist er im Kontext
jugendlicher Psychopathen, über die er, unter der Überschrift &lt;em&gt;Schutz der
Gemeinschaft vor Asozialen&lt;/em&gt;, schreibt:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Jede, selbst die beste Erziehung findet im Erbgut des Zöglings nicht nur ihre
Grundlage, sondern auch ihre Grenze. Bei aller verdienten Achtung vor den
Leistungen der Pädagogen teilen wir heute nicht mehr den naiven Glauben an die
Allmacht der Erziehung, den die Vertreter der &amp;ldquo;Milieutheorie&amp;rdquo; noch hatten. Es
gibt Jugendliche mit derart schlechter Veranlagung, daß alle Besserungsversuche,
Zuchtmittel und Strafen bei ihnen erfolglos bleiben. Sie sind weder durch
liebevolle Behandlung noch durch beharrliche Strenge von ihrer asozialen oder
kriminellen Einstellung abzubringen. Aus ihrer Reihe gehen die späteren
Berufsverbrecher und Außenseiter der Gesellschaft (Landstreicher, Zuhälter,
Prostituierte usw.) hervor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese &lt;em&gt;Unerziehbaren&lt;/em&gt; gehören nicht in Erziehungsanstalten, sondern in
&lt;em&gt;Arbeitshäuser&lt;/em&gt;&lt;sup id=&#34;fnref:2&#34;&gt;&lt;a href=&#34;#fn:2&#34; class=&#34;footnote-ref&#34; role=&#34;doc-noteref&#34;&gt;2&lt;/a&gt;&lt;/sup&gt;. Hier wird einerseits ihre Arbeitskraft noch nutzbringend
verwendet, andererseits die Gemeinschaft vor ihnen wirksam geschützt. Der Mühe-
und Kostenaufwand der Fürsorgeerziehung würde sich bei ihnen wegen
&lt;em&gt;Aussichtslosigkeit&lt;/em&gt; nicht lohnen. (&lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_6&#34;&gt;Kloos 1962, 460&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Gruppe der &amp;lsquo;sexuell perversen Psychopathen&amp;rsquo; ist dann auch direkt nach den
Paragrafen des StGB unterteilt, über Homosexualität schreibt Kloos:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Homosexualität == sexuelle Liebe zu Menschen des gleichen Geschlechts.
Homosexualität unter Männern nennt man &lt;em&gt;Uranismus&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;Päderastie&lt;/em&gt; (strafbar nach
&lt;a href=&#34;https://www.lsvd.de/de/ct/1022-Paragraph-175-StGB-Verbot-von-Homosexualitaet-in-Deutschland&#34;&gt;§175 und 175a StGB&lt;/a&gt;.) unter Frauen &lt;em&gt;Tribadie&lt;/em&gt; oder &lt;em&gt;lesbische Liebe&lt;/em&gt; (nicht
strafbar). In der Pubertät sind Schwärmereien für gleichgeschlechtliche Lehrer
oder Freunde nichts Außergewöhnliches, da die endgültige Sexualität sich aus
einer ursprünglichen bisexuellen Anlage entwickelt; krankhaft ist nur das
Ausbleiben der späteren Richtung des Sexualtriebes auf das andere Geschlecht.
Die Homosexualität ist zum Teil anlagebedingt und dann oft mit Körpermerkmalen
des anderen Geschlechts verbunden (z.B. hoher Stimme, breiten Hüften,
weichlichen Gesichtszügen beim Manne), wozu sich auch eine Vorliebe für das
Tragen der Kleidung des anderen Geschlechts gesellen kann (&lt;em&gt;Transvestismus&lt;/em&gt;); zum
größeren Teil entsteht sie aber durch Verführung in der Jugend, da die ersten
geschlechtlichen Erlebnisse für das endgültige Sexualziel meist entscheidend
sind; die verführten Jugendlichen bleiben einfach in der Homosexualität stecken.
Daher die scharfen Strafmaßnahmen gegen homosexuelle Jugendverderber. Die
Homosexualität kommt in allen Graden vor: von der hingebenden Freude am Bilden
und Lenken junger Menschen des gleichen Geschlechts bis zu den groben Formen
körperlicher Sexualbetätigung. (gegenseitige Onanie, Lutsch- und Afterverkehr).
(&lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_6&#34;&gt;Kloos 1962, 433&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Kloos beschränkt sich an dieser Stelle nicht auf die Feststellung faktisch
gegebener strafrechtlicher Relevanz, sondern liefert gleich eine
(sozial-)psychiatrische Begründung der Rechtslage. In diesen Passagen wird eine
Medizin/Psychiatrie dargestellt, deren Aufgaben eine Sorge um die Gesundheit des
Volkskörpers im völkischsten, eugenischsten Sinne umfasst.&lt;/p&gt;
&lt;style&gt;
.figure-number {
  display: none;
}
&lt;/style&gt;

  &lt;figure class=&#34;center&#34; &gt;
    &lt;img src=&#34;gerhard_kloos.png&#34;   /&gt;
    
      &lt;figcaption class=&#34;center&#34; &gt;&lt;span class=&#34;figure-number&#34;&gt;Figure 1: &lt;/span&gt;Gerhard Kloos (&lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_9&#34;&gt;Koller 2019, 24&lt;/a&gt;)&lt;/figcaption&gt;
    
  &lt;/figure&gt;


&lt;p&gt;Der geneigten Leser&amp;rsquo;in wird die Nähe Kloosens Vokabular zur Sprache des
Nationalsozialismus aufgefallen sein. Die erste Auflage seines Lehrbuchs
veröffentlichte Kloos in 1944 (&lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_5&#34;&gt;Kloos 1944&lt;/a&gt;). Zu diesem Zeitpunkt war er
Leiter der Landesheilanstalten Stadtroda, wo, unter seiner Verantwortung ab
spätestens 1942, in der dort angegliederten &lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/Kinderfachabteilung&#34;&gt;Kinderfachabteilung&lt;/a&gt; &lt;a href=&#34;https://www.stadtmuseum-jena.de/de/715048&#34;&gt;Stadtroda&lt;/a&gt;
behinderte Kinder ermordet wurden (&lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_3&#34;&gt;Hill 2008, 8&lt;/a&gt;; &lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_11&#34;&gt;Schmuhl 2010&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seiner Karriere nach 1945 schadete seine Rolle in der Nazi-Eugenik kaum. Nach
dem Krieg wurden alle Vorwürfe bzgl. Euthanasieverbrechen gegen Kloos wegen
fehlender Beweise fallen gelassen. Zwar wurde ihm seine Habilitation aberkannt,
doch konnte er sich bereits Anfang der 50er in Kiel neu habilitieren und war ab
1954 Direktor des Landeskrankenhauses Göttingen (&lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_9&#34;&gt;Koller 2019&lt;/a&gt;). Ab 1958
übernahm er Lehraufträge an der Technischen Hochschule Braunschweig und der
Universität Göttingen. In Göttingen war er auch als Sachverständiger in
Wiedergutmachungsverfahren tätig (&lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_4&#34;&gt;Klee 2003&lt;/a&gt;). Wir wissen schon, dass auch
sein neurologisch-psychiatrisches Lehrbuch in der BRD weiterhin genutzt wurde,
aber auch seine &amp;ldquo;Anleitung zur Intelligenzprüfung im
Erbgesundheitsgerichtsverfahren&amp;rdquo;, die er 1942 als Beisitzer des
Erbgesundheitsgerichts Jena veröffentlichte, wurde &amp;ndash; revidiert, unter dem Titel
Anleitung zur Intelligenzprüfung in der psychiatrischen Diagnostik
(&lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_7&#34;&gt;Kloos 1965&lt;/a&gt;) &amp;ndash; in der BRD wieder publiziert (in der DDR wurde die
Republikation verhindert) (&lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_10&#34;&gt;Polianski 2020&lt;/a&gt;; &lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_7&#34;&gt;Kloos 1965&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kloos machte nie einen Hehl daraus, durchaus von der Richtigkeit, sogar der
Notwendigkeit von Euthanasie und &amp;ldquo;Erbgesundheitspflege&amp;rdquo; überzeugt zu sein.
Nachdem Helmut Becker (geb. 1941) in 1983 auf dem 86. Deutschen Ärzte Tag
beklagte, dass die medizinische Ausbildung in der BRD immer noch von Nazis
dominiert sei und Kloos und dessen Lehrbuch als Beispiel nannte, klagte
letzterer wegen Beleidigung (&lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_2&#34;&gt;Halter 1988&lt;/a&gt;). Auch in diesem Prozess
positioniert sich Kloos nicht gegen Euthanasie, diese sei notwendig, das habe er
immer eingesehen. Und doch habe es in seiner Institution keine Tötungen gegeben:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;„Das stimmt doch alles nicht“, empört sich der grauhaarige alte Herr mit dem
Schmiß in der linken Gesichtshälfte. Aber er war doch in der Kanzlei des
Führers? Ja, er wurde über die geheime Reichssache unterrichtet, aber schon
damals habe er seinen Gesprächspartnern klargemacht, daß eine solche
Tötungsabteilung in Stadtroda nicht infrage komme. Die Leute in Thüringen seien
nämlich viel zu geschwätzig, da lasse sich so etwas schlecht geheim halten.
Außerdem sähe man es auf dem Friedhof, der neben dem Krankenhaus lag, sofort,
wenn dort massenhaft Kinder begraben würden. Wie steht denn der Professor zur
Kindereuthanasie? Schon damals, sagt er vor Gericht, habe er eingesehen, daß es
so etwas geben müsse. In manchen Fällen sei das Leben quälender als der sanfte
Tod. Nur er selbst habe nie so etwas praktiziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ich bin Fleischesser, aber schlachte nicht selbst“, sind die erklärenden Worte
des Professors. (&lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_12&#34;&gt;Wilmes 1985&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Becker wird in 1985 freigesprochen, Kloos darf Euthanasietäter genannt werden,
Kloos legt Berufung ein, das Berufungsverfahren läuft bis Kloos es im Jahr
seines Todes 1988 fallen lässt (&lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_2&#34;&gt;Halter 1988&lt;/a&gt;), im gleichen Jahr erscheint
die 10. und letzte Auflage seines Psychiatrie-Lehrbuchs (&lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_10&#34;&gt;Polianski 2020&lt;/a&gt;; &lt;a href=&#34;#citeproc_bib_item_8&#34;&gt;Kloos and Simon 1988&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;references&#34;&gt;References&lt;/h2&gt;
&lt;style&gt;.csl-entry{text-indent: -1.5em; margin-left: 1.5em;}&lt;/style&gt;&lt;div class=&#34;csl-bib-body&#34;&gt;
  &lt;div class=&#34;csl-entry&#34;&gt;&lt;a id=&#34;citeproc_bib_item_1&#34;&gt;&lt;/a&gt;American Psychiatric Association. 1952. &lt;i&gt;Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders&lt;/i&gt;. 1st edition. Washington D.C.: American Psychiatric Association.&lt;/div&gt;
  &lt;div class=&#34;csl-entry&#34;&gt;&lt;a id=&#34;citeproc_bib_item_2&#34;&gt;&lt;/a&gt;Halter, Hans. 1988. “»Die Mörder sind noch unter uns« Ns-Ärzte: Von der Euthanasie.” &lt;i&gt;Der Spiegel: Politik&lt;/i&gt;, June 19, 1988. &lt;a href=&#34;https://www.spiegel.de/politik/die-moerder-sind-noch-unter-uns-ns-aerzte-von-der-euthanasie-a-9c82c3f3-0002-0001-0000-000013529152&#34;&gt;https://www.spiegel.de/politik/die-moerder-sind-noch-unter-uns-ns-aerzte-von-der-euthanasie-a-9c82c3f3-0002-0001-0000-000013529152&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;
  &lt;div class=&#34;csl-entry&#34;&gt;&lt;a id=&#34;citeproc_bib_item_3&#34;&gt;&lt;/a&gt;Hill, Jennifer. 2008. “Zum schicksal männlicher patienten der jenaer psychiatrischen- und nervenklinik 1933 bis 1945 nach ihren verlegung in die landesheilanstalten stadtroda und blankenhain.” PhD thesis, Jena. &lt;a href=&#34;https://www.db-thueringen.de/receive/dbt_mods_00011858&#34;&gt;https://www.db-thueringen.de/receive/dbt_mods_00011858&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;
  &lt;div class=&#34;csl-entry&#34;&gt;&lt;a id=&#34;citeproc_bib_item_4&#34;&gt;&lt;/a&gt;Klee, Ernst. 2003. &lt;i&gt;Das Personenlexikon zum Dritten Reich: wer war was vor und nach 1945&lt;/i&gt;. Frankfurt am Main: S. Fischer.&lt;/div&gt;
  &lt;div class=&#34;csl-entry&#34;&gt;&lt;a id=&#34;citeproc_bib_item_5&#34;&gt;&lt;/a&gt;Kloos, Gerhard. 1944. &lt;i&gt;Grundriss Der Psychiatrie Und Neurologie Mit Besonderer Berücksichtigung Der Untersuchungstechnik&lt;/i&gt;. Sammlung Medizinischer Grundrisse. München: Müller &amp;#38; Steinicke.&lt;/div&gt;
  &lt;div class=&#34;csl-entry&#34;&gt;&lt;a id=&#34;citeproc_bib_item_6&#34;&gt;&lt;/a&gt;———. 1962. &lt;i&gt;Grundriß Der Psychiatrie Und Neurologie Mit Besonderer Berücksichtigung Der Untersuchungstechnik&lt;/i&gt;. 6. Auflage. München: Verlag von Rudolph Müller &amp;#38; Steinecke.&lt;/div&gt;
  &lt;div class=&#34;csl-entry&#34;&gt;&lt;a id=&#34;citeproc_bib_item_7&#34;&gt;&lt;/a&gt;———. 1965. &lt;i&gt;Anleitung zur Intelligenzprüfung in der psychiatrischen Diagnostik&lt;/i&gt;. 5., unveränd. Aufl. Stuttgart: Fischer.&lt;/div&gt;
  &lt;div class=&#34;csl-entry&#34;&gt;&lt;a id=&#34;citeproc_bib_item_8&#34;&gt;&lt;/a&gt;Kloos, Gerhard, and Walther Simon. 1988. &lt;i&gt;Grundriss Der Psychiatrie Und Neurologie: Unter Besonderer Berücksichtigung Der Untersuchungstechnik&lt;/i&gt;. Müller und Steinicke.&lt;/div&gt;
  &lt;div class=&#34;csl-entry&#34;&gt;&lt;a id=&#34;citeproc_bib_item_9&#34;&gt;&lt;/a&gt;Koller, Manfred. 2019. “Die Geschichte Der Psychiatrie in Göttingen – Schwerpunkt LKH.” In &lt;i&gt;150 Jahre Universitätspsychiatrie in Göttingen&lt;/i&gt;, 9–36. V&amp;#38;R unipress. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.14220/9783737009010.9&#34;&gt;https://doi.org/10.14220/9783737009010.9&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;
  &lt;div class=&#34;csl-entry&#34;&gt;&lt;a id=&#34;citeproc_bib_item_10&#34;&gt;&lt;/a&gt;Polianski, Igor J. 2020. “Psychiatrische Fachbücher aus dem Nationalsozialismus und die zensorische Praxis in der SBZ und frühen DDR.” &lt;i&gt;Der Nervenarzt&lt;/i&gt; 91 (3): 261–67. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1007/s00115-019-0726-2&#34;&gt;https://doi.org/10.1007/s00115-019-0726-2&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;
  &lt;div class=&#34;csl-entry&#34;&gt;&lt;a id=&#34;citeproc_bib_item_11&#34;&gt;&lt;/a&gt;Schmuhl, Hans-Walter. 2010. “Kinderheilkunde in der NS-Zeit: Sozialsanitäres Großprojekt – Arzt am „Volkskörper‘.” Deutsches Ärzteblatt. November 12, 2010. &lt;a href=&#34;https://www.aerzteblatt.de/archiv/79245/Kinderheilkunde-in-der-NS-Zeit-Sozialsanitaeres-Grossprojekt-Arzt-am-Volkskoerper&#34;&gt;https://www.aerzteblatt.de/archiv/79245/Kinderheilkunde-in-der-NS-Zeit-Sozialsanitaeres-Grossprojekt-Arzt-am-Volkskoerper&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;
  &lt;div class=&#34;csl-entry&#34;&gt;&lt;a id=&#34;citeproc_bib_item_12&#34;&gt;&lt;/a&gt;Wilmes, Annette. 1985. “Der Fleischesser schlachtet nicht selbst.” &lt;i&gt;Die Zeit&lt;/i&gt;, March 8, 1985. &lt;a href=&#34;https://www.zeit.de/1985/11/der-fleischesser-schlachtet-nicht-selbst&#34;&gt;https://www.zeit.de/1985/11/der-fleischesser-schlachtet-nicht-selbst&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&#34;footnotes&#34; role=&#34;doc-endnotes&#34;&gt;
&lt;hr&gt;
&lt;ol&gt;
&lt;li id=&#34;fn:1&#34;&gt;
&lt;p&gt;Der ganze Abschnitt zu Psychopathie findet sich &lt;a href=&#34;Kloos%20-%201962%20-%20Grundri%C3%9F%20der%20Psychiatrie%20und%20Neurologie%20mit%20besonderer%20Ber%C3%BCcksichtigung%20der%20Untersuchungstechnik.pdf&#34;&gt;hier als pdf&lt;/a&gt;.&amp;#160;&lt;a href=&#34;#fnref:1&#34; class=&#34;footnote-backref&#34; role=&#34;doc-backlink&#34;&gt;&amp;#x21a9;&amp;#xfe0e;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li id=&#34;fn:2&#34;&gt;
&lt;p&gt;Arbeitshäuser als Alternative zu Gefängnishaft bestanden in der BRD
bis 1970.&amp;#160;&lt;a href=&#34;#fnref:2&#34; class=&#34;footnote-backref&#34; role=&#34;doc-backlink&#34;&gt;&amp;#x21a9;&amp;#xfe0e;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;/div&gt;
</content>
    </item>
    
    <item>
      <title>Dossier: Daniel Paul Schreber</title>
      <link>https://repetitions.de/posts/20240825162448-die_schreber_literatur/</link>
      <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
      <author>hi (hji)</author>
      <guid>https://repetitions.de/posts/20240825162448-die_schreber_literatur/</guid>
      <description>&lt;p&gt;Collection of literature and other artifacts relating to Paul Schrebers
&lt;em&gt;Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Cover image by Jan Peter Tripp, who, full disclosure, seems not big on that
whole having his work on the internet thing &lt;a href=&#34;http://janpetertripp.com/&#34;&gt;http://janpetertripp.com/&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Excuse the wild mix of editions and translations, what edition I put on the list
is mostly based on what I have access to. Might clean up later.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The List is by no means complete and I&amp;rsquo;ll keep expanding it. If you know of
anything I should add or want to talk about related stuff send me an email
&lt;a href=&#34;mailto:lou@repetitions.de&#34;&gt;lou@repetitions.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
      <content>&lt;p&gt;Collection of literature and other artifacts relating to Paul Schrebers
&lt;em&gt;Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(Cover image by Jan Peter Tripp, who, full disclosure, seems not big on that
whole having his work on the internet thing &lt;a href=&#34;http://janpetertripp.com/&#34;&gt;http://janpetertripp.com/&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Excuse the wild mix of editions and translations, what edition I put on the list
is mostly based on what I have access to. Might clean up later.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The List is by no means complete and I&amp;rsquo;ll keep expanding it. If you know of
anything I should add or want to talk about related stuff send me an email
&lt;a href=&#34;mailto:lou@repetitions.de&#34;&gt;lou@repetitions.de&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;paul-schreber&#34;&gt;Paul Schreber&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Paul Schreber is our main subject, the &lt;em&gt;Denkwürdigkeiten&lt;/em&gt; have been published
numerous times, I&amp;rsquo;m listing some currently available editions.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;german-editions&#34;&gt;German editions:&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Schreber, Daniel Paul. (1903) 2016. &lt;i&gt;Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken&lt;/i&gt;. Hofenberg.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Schreber, Daniel Paul. (1903) 2003. &lt;i&gt;Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken: nebst Nachträgen&lt;/i&gt;. Berlin: Kadmos.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Schreber ([1903] 2016) is much cheaper but doesn&amp;rsquo;t include the addendum with the
court records on Schreber. I haven&amp;rsquo;t had the chance to verify but those should
be included in Schreber ([1903] 2003).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The whole book, including the court records is also available on &lt;a href=&#34;https://www.projekt-gutenberg.org/schreber/nervenkr/chap029.html&#34;&gt;Projekt
Gutenberg&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;h4 id=&#34;english-edition&#34;&gt;English edition:&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Schreber, Daniel Paul. 2000. &lt;i&gt;Memoirs of My Nervous Illness&lt;/i&gt;. New York: New York Review Books.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;includes the Addenda.&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;moritz-schreber&#34;&gt;Moritz Schreber&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Daniel Gottlob &lt;em&gt;Moritz&lt;/em&gt; Schreber, Paul Schrebers father, and, though mostly absent
from the manifest content of Pauls writing, one of the primary figures in
subsequent interpretations of them. Further down we&amp;rsquo;ll see that Moritz has been
mobilised in a number of ways to illuminate or even explain Pauls condition.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Moritz wrote a lot of books, I&amp;rsquo;ll just list the ones I think are the most
discussed in the literature on Paul:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Schreber, Daniel Gottlob Moritz. 1858. &lt;i&gt;Kallipädie, oder, Erziehung zur Schönheit durch naturgetreue und gleichmässige Förderung normaler Körperbildung, lebenstüchtiger Gesundheit und geistiger Veredelung und insbesondere durch möglichste Benutzung specieller Erziehungsmittel: für Aeltern, Erzieher und Lehrer&lt;/i&gt;. Leipzig: Friedrich Fleischer. &lt;a href=&#34;https://archive.org/details/b28081080&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://archive.org/details/b28081080&#34;&gt;https://archive.org/details/b28081080&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Schreber, Daniel Gottlob Moritz. 1862. &lt;i&gt;Pangymnastikon, Oder das Ganze Turnsystem an Einem Einzigen Geräthe Ohne Raumerforderniss als einfachstes Mittel zur Entwicklung höchster und allseitiger Muskelkraft, Körperdurchbildung und Lebenstüchtigkeit&lt;/i&gt;. Leipzig: Friedrich Fleischer. &lt;a href=&#34;https://archive.org/details/daspangymnastiko00schr&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://archive.org/details/daspangymnastiko00schr&#34;&gt;https://archive.org/details/daspangymnastiko00schr&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Schreber, Daniel Gottlob Moritz. (1855) 1875. &lt;i&gt;Aerztliche Zimmergymnastik Oder System der Ohne Geräth und Beistand Ueberall Ausführbaren Heilgymnastischen Freiübungen Als Mittel der Gesundheit und Lebenstüchtigkeit. Für Beide Geschlechter, Jedes Alter und Alle Gebrauchszwecke&lt;/i&gt;. Zweite unveränderte Auflage. Leipzig: Friedrich Fleischer. &lt;a href=&#34;https://archive.org/details/b28126385&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://archive.org/details/b28126385&#34;&gt;https://archive.org/details/b28126385&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;recent-writing-on-moritz-schreber&#34;&gt;Recent Writing on Moritz Schreber&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Gilman, Sander L. 2018. &lt;i&gt;Stand Up Straight! A History of Posture&lt;/i&gt;. London: Reaktion Books.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Brücker, Tobias. 2024. “Der Alltag Arbeitet Mit an Den Gedanken.” NietzschePOParts. September 2, 2024. &lt;a href=&#34;https://www.nietzsche-poparts.ch/posts/der-alltag-arbeitet-mit-den-gedanken&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://www.nietzsche-poparts.ch/posts/der-alltag-arbeitet-mit-den-gedanken&#34;&gt;https://www.nietzsche-poparts.ch/posts/der-alltag-arbeitet-mit-den-gedanken&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&#34;case-studies&#34;&gt;Case Studies&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&#34;freud&#34;&gt;Freud&lt;/h3&gt;

  &lt;figure class=&#34;center&#34; &gt;
    &lt;img src=&#34;https://repetitions.de/files/Freud-Jung.jpg&#34;   /&gt;
    
      &lt;figcaption class=&#34;center&#34; &gt;&lt;span class=&#34;figure-number&#34;&gt;Figure 1: &lt;/span&gt;Freud and Jung when they were buddies.&lt;/figcaption&gt;
    
  &lt;/figure&gt;


&lt;p&gt;Freuds study of Schrebers writing marks the start of most of the literature i&amp;rsquo;m
collecting here.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Freud, Sigmund. (1911) 2007. “Psychoanalytische Bemerkungen über einen autobiographisch beschriebenen Fall von Paranoia (Dementia Paranoides).” In &lt;i&gt;Zwei Fallberichte: psychoanalytische Bemerkungen über einen autobiographisch beschriebenen Fall von Paranoia (Dementia paranoides); eine Teufelsneurose im siebzehnten Jahrhundert&lt;/i&gt;, by Sigmund Freud, Zweite, unveränderte Auflage. Fischer-Taschenbücher Fischer-Psychologie 10450. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verlag.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;It&amp;rsquo;s also Published in&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Freud, Sigmund. 1945. &lt;i&gt;Werke Aus Den Jahren 1909–1913&lt;/i&gt;. Edited by Anna Freud, E. Bibring, W. Hoffer, E. Kris, and O. Isakower. Vol. VIII. Gesammelte Werke. London: Imago Publishing Co., LTD.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;and in the Standard Edition:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Freud, Sigmund. 1958. &lt;i&gt;Standard Edition of the Complete Psychological Works of Sigmund Freud. Vol.12 (1911-1913)&lt;/i&gt;. Edited by James Strachey. London: The Hogarth Press.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;others&#34;&gt;others&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Ferenczi? Jung?&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Klein, Melanie. 1946. “Notes on Some Schizoid Mechanisms.” In &lt;i&gt;Envy and Gratitude and Other Works 1946-1963&lt;/i&gt;, Volume III:1–24. The Writings of Melanie Klein. New York: THE FREE PRESS.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Lacan, Jacques, and Jacques-Alain Miller. 1966. &lt;i&gt;Ecrits&lt;/i&gt;. Le Champ Freudien. Paris: Éditions du Seuil.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Lacan, Jacques. 1981. &lt;i&gt;Le Séminaire : Livre III : Les Psychoses (1955-1956)&lt;/i&gt;. Edited by Jacques-Alain Miller. Le Champ Freudien. Paris: Éditions du Seuil.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Lipton, A. A. 1984. “Was the ‘Nervous Illness’ of Schreber a Case of Affective Disorder?” &lt;i&gt;The American Journal of Psychiatry&lt;/i&gt; 141 (10): 1236–39. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1176/ajp.141.10.1236&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1176/ajp.141.10.1236&#34;&gt;https://doi.org/10.1176/ajp.141.10.1236&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Sass, L. A. 1987. “Schreber’s Panopticism: Psychosis and the Modern Soul.” &lt;i&gt;Social Research&lt;/i&gt; 54: 101–47.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Allison, David B., Prado de Oliveira, Mark S. Roberts, and Allen S. Weiss, eds. 1988. &lt;i&gt;Psychosis and Sexual Identity: Toward a Post-Analytic View of the Schreber Case&lt;/i&gt;. Illustrated Edition. Albany, N.Y: State University of New York Press.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Busse, Gerhard. 1991. “Schreber, Freud Und Die Suche Nach Dem Vater Über Die Realitätsschaffende Kraft Einer Wissenschaftlichen Hypothese.” Europäische Hochschulschriften : Reihe 3, Geschichte Und Ihre Hilfswissenschaften 480. Frankfurt am Main [u.a: Lang.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Hentschel, Rüdiger. 1992. “Sache selbst und Nichtdenkungsgedanke Husserls phänomenlogische Region bei Schreber, Adorno und Derrida.” Wien [u.a: Turia &amp;amp; Kant.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Sass, Louis A. 1994a. “‘My So-Called Delusions’: Solipsism, Madness, and the Schreber Case.” &lt;i&gt;Journal of Phenomenological Psychology&lt;/i&gt; 25 (1): 70–103. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1163/156916294X00124&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1163/156916294X00124&#34;&gt;https://doi.org/10.1163/156916294X00124&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Sass, Louis A. 1994b. &lt;i&gt;The Paradoxes of Delusion: Wittgenstein, Schreber, and the Schizophrenic Mind&lt;/i&gt;. Cornell University Press. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.7591/9781501732560&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.7591/9781501732560&#34;&gt;https://doi.org/10.7591/9781501732560&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Zuk, Gerald H., and Carmen V. Zuk. 1995. “Freud’s Theory of Paranoid Delusion Based on the Schreber Case Contrasted with Related Theories.” &lt;i&gt;Contemporary Family Therapy&lt;/i&gt; 17 (2): 209–16. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1007/BF02252359&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1007/BF02252359&#34;&gt;https://doi.org/10.1007/BF02252359&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Erdheim, Mario. 1996. “Canetti und Freud als Leser von Schrebers „Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken‘.” In &lt;i&gt;Psychoanalyse heute: Klinische und kulturtheoretische Perspektiven&lt;/i&gt;, edited by Marianne Leuzinger-Bohleber and Ralf Zwiebel, 159–77. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1007/978-3-322-87290-6_9&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1007/978-3-322-87290-6_9&#34;&gt;https://doi.org/10.1007/978-3-322-87290-6_9&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Zuk, G. H., and C. V. Zuk. 1998. “Schreber, Perceval, and Van Gogh: Three Eminent Cases Considered from the Perspective of Four Characteristics of Psychosis.” &lt;i&gt;Contemporary Family Therapy&lt;/i&gt; 20 (2): 139–46. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1023/A:1025021308030&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1023/A:1025021308030&#34;&gt;https://doi.org/10.1023/A:1025021308030&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Gottlieb, Sue. 2006. “Some Thoughts on Schreber (and Freud): Depression, Paranoia and a Delusional System.” &lt;i&gt;British Journal of Psychotherapy&lt;/i&gt; 22 (4): 427–28. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1111/j.1752-0118.2006.tb00302.x&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1111/j.1752-0118.2006.tb00302.x&#34;&gt;https://doi.org/10.1111/j.1752-0118.2006.tb00302.x&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Martin, Graeme. 2007. “Schreber’s ‘Bellowing Miracle’: A New Content Analysis of Daniel Paul Schreber’s Memoirs of My Nervous Illness.” &lt;i&gt;Journal of Nervous &amp;amp; Mental Disease&lt;/i&gt; 195 (8): 640–46. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1097/NMD.0b013e31811f404c&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1097/NMD.0b013e31811f404c&#34;&gt;https://doi.org/10.1097/NMD.0b013e31811f404c&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Tata, Michael Angelo. 2010. “From Daniel Paul Schreber through the Dr. Phil Family: Modernity, Neurology and the Cult of the Case Study Superstar.” In &lt;i&gt;Neurology and Modernity: A Cultural History of Nervous Systems, 1800–1950&lt;/i&gt;, edited by Laura Salisbury and Andrew Shail, 163–83. London: Palgrave Macmillan UK. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1057/9780230278004_9&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1057/9780230278004_9&#34;&gt;https://doi.org/10.1057/9780230278004_9&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Dalzell, Thomas G. 2011. &lt;i&gt;Freud’s Schreber Between Psychiatry and Psychoanalysis: On Subjective Disposition to Psychosis&lt;/i&gt;. 1st ed. Oxford: Routledge. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.4324/9780429475078&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.4324/9780429475078&#34;&gt;https://doi.org/10.4324/9780429475078&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Shengold, Leonard. 2013. “Child Abuse and Deprivation: Soul Murder 1.” In &lt;i&gt;If You Can’t Trust Your Mother, Who Can You Trust?&lt;/i&gt;, 1st ed., 235–49. Routledge. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.4324/9780429475726-12&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.4324/9780429475726-12&#34;&gt;https://doi.org/10.4324/9780429475726-12&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Lang, Birgit, and Katie Sutton. 2016. “The Queer Cases of Psychoanalysis: Rethinking the Scientific Study of Homosexuality, 1890s–1920s.” &lt;i&gt;German History&lt;/i&gt; 34 (3): 419–44. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1093/gerhis/ghw038&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1093/gerhis/ghw038&#34;&gt;https://doi.org/10.1093/gerhis/ghw038&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;We’re All President Schreber: On Culture, Narcissism and Paranoia&lt;/i&gt;. 2020. &lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=h2L8FXrIYvg&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=h2L8FXrIYvg&#34;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=h2L8FXrIYvg&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Benjamin, Walter. 2020. “Bücher von Geisteskranken.” In &lt;i&gt;Gesammelte Schriften. Band IV&lt;/i&gt;, edited by Tillman Rexroth, Rolf Tiedemann, and Hermann Schweppenhäuser, 6. Auflage, 615–19. Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft 934. Frankfurt am Main: Suhrkamp.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;the-tyrannical-father&#34;&gt;The tyrannical Father&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;The Literature focusing on the real Moritz Schreber as the central figure of
Schrebers illness, starts with Niederlands publications on Moritz&amp;rsquo; books. While
Niederland remains somewhat conservative with such diagnoses, later authors make
Moritz Schrebers methods of child rearing, that he also supposedly applied in
the upbringing of his own children, directly responsible for Pauls illness.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Niederland, William G. 1959. “Schreber: Father and Son.” &lt;i&gt;The Psychoanalytic Quarterly&lt;/i&gt; 28 (2): 151–69. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1080/21674086.1959.11926132&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1080/21674086.1959.11926132&#34;&gt;https://doi.org/10.1080/21674086.1959.11926132&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Niederland, William G. 1984. &lt;i&gt;The Schreber Case: Psychoanalytic Profile of a Paranoid Personality&lt;/i&gt;. Expanded ed. Hillsdale, N.J.: Analytic Press : Distributed by L. Erlbaum Associates.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Schatzman, Morton. 1973. &lt;i&gt;Soul Murder: Persecution in the Family&lt;/i&gt;. New York, Random House. &lt;a href=&#34;http://archive.org/details/soulmurderpersec00scha&#34;&gt;&lt;a href=&#34;http://archive.org/details/soulmurderpersec00scha&#34;&gt;http://archive.org/details/soulmurderpersec00scha&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Miller, Alice. (1983) 2022. &lt;i&gt;Am Anfang war Erziehung&lt;/i&gt;. 29. Auflage. Suhrkamp-Taschenbuch 951. Frankfurt am Main: Suhrkamp.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Israëls, Han. 1989. &lt;i&gt;Schreber: Vater und Sohn: eine Biographie&lt;/i&gt;. München: Verl. Internat. Psychoanalyse.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Israëls (1989) aims to be a correction to various discussions of Moritz
Schreber, substantiated with extentsive archival work, Israëls argues that
Moritz Schreber has been severely misrepresented both with regards to his
general fame and his person as a house tyrant. His work has a clear
anti-psychoanalytic bend.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Lothane, Zvi. 1992. &lt;i&gt;In Defense of Schreber: Soul Murder and Psychiatry&lt;/i&gt;. Hillsdale, NJ: Analytic Press.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Lothane (1992) picks up Israëls thread, both going further in trying to
rehabilitate Moritz Schreber and criticizing Israëls for downplaying his general
fame and accomplishment. With extensive discussions of Paul Schrebers
psychiatrists as well as her court case Lothane shifts the focus of the
discussion away from the father to the institutions Paul Schreber is dealing
with.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Stobaugh, Nathan. 2018. “Don’t Wake Daddy: Martin Kippenberger and the Schreber Case.” &lt;i&gt;October&lt;/i&gt; 166 (166): 73–104. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1162/octo_a_00334&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1162/octo_a_00334&#34;&gt;https://doi.org/10.1162/octo_a_00334&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Müller-Münch, Ingrid. 2013. &lt;i&gt;Die geprügelte Generation: Kochlöffel, Rohrstock und die Folgen | Ein eindringlicher Bericht aus den Kinderzimmern der Fünfziger- und Sechzigerjahre&lt;/i&gt;. 8th ed. München Zürich: Piper Taschenbuch.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;(Müller-Münch 2013) is an example of a recent popularization of Schreber
the abusive father.&lt;/p&gt;
&lt;h3 id=&#34;schreber-and--anti--psychiatry&#34;&gt;Schreber &amp;amp; (Anti-)Psychiatry&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Beyer, Bernhard. 1912. &lt;i&gt;Die Bestrebungen zur Reform des Irrenwesens Material zu einem Reichs-Irrengesetz ; für Ärzte und Laien&lt;/i&gt;. Psychiatrisch-Neurologische Wochenschrift Erg.-Bd. Halle a.S: Marhold.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Mannoni, Maud. 1970. &lt;i&gt;le psychiatre, son “fou” et la psychanalyse&lt;/i&gt;. Le Champ Freudien. Paris: Éditions du Seuil. &lt;a href=&#34;http://archive.org/details/lepsychiatresonf0000unse&#34;&gt;&lt;a href=&#34;http://archive.org/details/lepsychiatresonf0000unse&#34;&gt;http://archive.org/details/lepsychiatresonf0000unse&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Notably referenced in Anti Oedipus for claiming Schrebers court case to be the
first success of Anti-Psychiatry (Deleuze and Guattari 1972, 437; Mannoni 1970, 165).&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Mannoni, Octave. 1969. “Schreber Als Schreiber.” In &lt;i&gt;Clefs Pour L’imaginaire : Ou l’Autre Scène&lt;/i&gt;, by Octave Mannoni, 75–99. Le Champ Freudien. Paris: Éditions du Seuil.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Lothane, Zvi. 1992. &lt;i&gt;In Defense of Schreber: Soul Murder and Psychiatry&lt;/i&gt;. Hillsdale, NJ: Analytic Press.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Hackler, Ruben Marc. 2010. “Die Allianz von Recht und Medizin um 1903: eine Fallstudie zu Daniel Paul Schrebers Selbstbehauptungsstrategien im Rechtsstreit um seine ‘Geschäftstüchtigkeit’.” &lt;i&gt;BIOS - Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufanalysen&lt;/i&gt; 23 (1): 114–26. &lt;a href=&#34;https://nbn-resolving.org/ urn:nbn:de:0168-ssoar-354301&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://nbn-resolving.org/&#34;&gt;https://nbn-resolving.org/&lt;/a&gt; urn:nbn:de:0168-ssoar-354301&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Scharfetter, Christian. 2011. “Ich-Zerfall und Selbstrettung: Daniel Paul Schreber.” In &lt;i&gt;Spurensuche in der Psychopathologie&lt;/i&gt;. Germany: Wissenschaft &amp;amp; Praxis, Verlag, Dr. Brauner.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Steiner, John. 2011. “Gaze, Dominance, and Humiliation in the Schreber Case.” In &lt;i&gt;Seeing and Being Seen&lt;/i&gt;, 54–72. Routledge. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.4324/9780203806364-9&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.4324/9780203806364-9&#34;&gt;https://doi.org/10.4324/9780203806364-9&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Woods, Angela. 2011a. “Conference Report – ‘Daniel Paul Schreber Centenary – 200 Years of Sonnenstein’.” h-madness. April 26, 2011. &lt;a href=&#34;https://historypsychiatry.com/2011/04/26/conference-report-%e2%80%9cdaniel-paul-schreber-centenary-200-years-of-sonnenstein%e2%80%9d/&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://historypsychiatry.com/2011/04/26/conference-report-%e2%80%9cdaniel-paul-schreber-centenary-200-years-of-sonnenstein%e2%80%9d/&#34;&gt;https://historypsychiatry.com/2011/04/26/conference-report-%e2%80%9cdaniel-paul-schreber-centenary-200-years-of-sonnenstein%e2%80%9d/&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;More information on this conference is available &lt;a href=&#34;https://www.stsg.de/cms/node/1472&#34;&gt;here&lt;/a&gt;. The full conference
programme can be found &lt;a href=&#34;https://www.stsg.de/cms/sites/default/files/u9/fin_schreberprogramme.pdf&#34;&gt;here&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Woods, Angela. 2011b. “‘I Suffer in an Unknown Manner That Is Hieroglyphical’: Jung and Babette En Route to Freud and Schreber.” &lt;i&gt;History of the Present&lt;/i&gt; 1 (2): 244–58. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.5406/historypresent.1.2.0244&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.5406/historypresent.1.2.0244&#34;&gt;https://doi.org/10.5406/historypresent.1.2.0244&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Lothane, Zvi. 2011. “The Teachings of Honorary Professor of Psychiatry Daniel Paul Schreber, J.D., To Psychiatrists and Psychoanalysts, or Dramatology’s Challenge to Psychiatry and Psychoanalysis.” &lt;i&gt;The Psychoanalytic Review&lt;/i&gt; 98 (6): 775–815. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1521/prev.2011.98.6.775&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1521/prev.2011.98.6.775&#34;&gt;https://doi.org/10.1521/prev.2011.98.6.775&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Hornstein, Gail. 2018. “Free Speech.” In &lt;i&gt;Agnes’s Jacket&lt;/i&gt;, 1st ed., 167–73. Routledge. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.4324/9781315083728-17&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.4324/9781315083728-17&#34;&gt;https://doi.org/10.4324/9781315083728-17&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Müller, Thomas R. 2020. “Schreber, Daniel Paul.” Biographisches Archiv der Psychiatrie. 2020. &lt;a href=&#34;https://biapsy.de/index.php/de/9-biographien-a-z/277-schreber-daniel-paul&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://biapsy.de/index.php/de/9-biographien-a-z/277-schreber-daniel-paul&#34;&gt;https://biapsy.de/index.php/de/9-biographien-a-z/277-schreber-daniel-paul&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Brückner, Burkhart. 2016. “Animal Magnetism, Psychiatry and Subjective Experience in Nineteenth-Century Germany: Friedrich Krauß and His Nothschrei.” &lt;i&gt;Medical History&lt;/i&gt; 60 (1): 19–36. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1017/mdh.2015.66&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1017/mdh.2015.66&#34;&gt;https://doi.org/10.1017/mdh.2015.66&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Leistle, Bernhard, and Bernhard Leistle. 2017. “‘The Order of the World’: A Responsive Phenomenology of Schreber’s Memoirs.” In &lt;i&gt;Anthropology and Alterity&lt;/i&gt;, 264–91. United Kingdom: Routledge. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.4324/9781315616759-18&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.4324/9781315616759-18&#34;&gt;https://doi.org/10.4324/9781315616759-18&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&#34;flechsig&#34;&gt;Flechsig&lt;/h4&gt;

  &lt;figure class=&#34;center&#34; &gt;
    &lt;img src=&#34;https://repetitions.de/files/Paul-Flechsig.jpg&#34;   /&gt;
    
      &lt;figcaption class=&#34;center&#34; &gt;&lt;span class=&#34;figure-number&#34;&gt;Figure 2: &lt;/span&gt;Paul Flechsig, Schrebers first Psychiatrist&lt;/figcaption&gt;
    
  &lt;/figure&gt;


&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Steinberg, H., and D. Carius. 2004. “Arzt und Patient: Paul Flechsig und Daniel Paul Schreber.” &lt;i&gt;Der Nervenarzt&lt;/i&gt; 75 (9): 933–37. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1007/s00115-004-1798-0&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1007/s00115-004-1798-0&#34;&gt;https://doi.org/10.1007/s00115-004-1798-0&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Steinberg, H. 2005. “Paul Flechsig (1847–1929) — ein Hirnforscher als Psychiater.” In &lt;i&gt;200 Jahre Psychiatrie an der Universität Leipzig: Personen und Konzepte&lt;/i&gt;, edited by Matthias C. Angermeyer and Holger Steinberg, 81–120. Berlin, Heidelberg: Springer. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1007/3-540-28048-0_2&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1007/3-540-28048-0_2&#34;&gt;https://doi.org/10.1007/3-540-28048-0_2&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Splett, T., and H. Steinberg. 2003. “Die Therapie der Hysterie im 19. Jahrhundert - Wie stand die deutsche Psychiatrie zur Kastration?” &lt;i&gt;Fortschritte der Neurologie Psychiatrie&lt;/i&gt; 71 (1): 45–52. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1055/s-2003-36685&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1055/s-2003-36685&#34;&gt;https://doi.org/10.1055/s-2003-36685&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Kittler, Friedrich A. 1984. “Flechsig/Schreber/Freud. Ein Nachrichtennetzwerk Der Jahrhundertwende.” &lt;i&gt;Der Wunderblock. Zeitschrift Für Psychoanalyse&lt;/i&gt; 11 (12): 56–68.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&#34;weber&#34;&gt;&lt;span class=&#34;org-todo todo TODO&#34;&gt;TODO&lt;/span&gt; Weber&lt;/h4&gt;
&lt;h2 id=&#34;schreber-and-the-libidinal-economy&#34;&gt;Schreber &amp;amp; the libidinal economy&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Canetti, Elias. (1960) 2021. &lt;i&gt;Masse und Macht&lt;/i&gt;. 36. Auflage. Fischer-Taschenbücher 6544. Frankfurt am Main: Fischer-Taschenbuch-Verl.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Deleuze, Gilles. 1972. “Anti-Oedipus I, Lecture 06, 15 February 1972.” &lt;a href=&#34;https://deleuze.cla.purdue.edu/lecture/lecture-06-10/&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://deleuze.cla.purdue.edu/lecture/lecture-06-10/&#34;&gt;https://deleuze.cla.purdue.edu/lecture/lecture-06-10/&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;The reference in the Anti-Oedipus Lecture stands out in that Deleuze explicitly
connects Schreber with &amp;rsquo;transvestites&amp;rsquo; taking hormones (thanks @elderan for the
pointer).&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Deleuze, Gilles, and Félix Guattari. 1972. &lt;i&gt;L’ Anti-Œdipe&lt;/i&gt;. Capitalisme et schizophrénie 1. Paris: Éd. de Minuit.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Hocquenghem, Guy. (1972) 1993. &lt;i&gt;Homosexual Desire&lt;/i&gt;. Series Q. Durham: Duke University Press.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Lyotard, Jean-François. 1974. &lt;i&gt;Économie Libidinale&lt;/i&gt;. Collection Critique. Paris: Éditions de minuit.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Deleuze, Gilles, and Félix Guattari. 1980. “Devinir-Intense, Devinir-Animal, Devenir-Imperceptible.” In &lt;i&gt;Mille plateaux&lt;/i&gt;. Capitalisme et schizophrénie 2. Paris: Éd. de Minuit.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Deleuze also mentions Schreber briefly in &lt;i&gt;Difference and Repetition&lt;/i&gt;, I don&amp;rsquo;t know
whether Guattari talks about Schreber in any of his solo work.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Santner, Eric L. 1996. &lt;i&gt;My Own Private Germany: Daniel Paul Schreber’s Secret History of Modernity&lt;/i&gt;. Princeton, N.J: Princeton University Press.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Chun, Wendy Hui-Kyong. 2006. &lt;i&gt;Control and Freedom: Power and Paranoia in the Age of Fiber Optics&lt;/i&gt;. Cambridge, Mass: MIT Press.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Maia, Rousiley C. M. 1996. “Elias Canetti’s Auto-da-Fe: From the Antithesis of the Crowd Man to the Madness of Power.” &lt;i&gt;Thesis Eleven&lt;/i&gt;, no. 45: 28–38.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Kemp, Jonathan. 2009. “Schreber and the Penetrated Male.” In &lt;i&gt;Deleuze and Queer Theory&lt;/i&gt;, 150–67. Edinburgh University Press. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1515/9780748634064-010&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1515/9780748634064-010&#34;&gt;https://doi.org/10.1515/9780748634064-010&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Van der Haven, Alexander, and Iris Edelheiser. 2011. “Eine Erlöserin Mit Schnurrbart: Daniel Paul Schrebers Religiöse Offenbarungen.” &lt;i&gt;Edelheiser, Iris (Hg.): Von Aposteln Bis Zionisten: Religiöse Kultur Im Leipzig Des Kaiserreichs. Marburg&lt;/i&gt;, 177–84. &lt;a href=&#34;https://www.academia.edu/download/6377352/Van_der_Haven_Schreber_als_Erloeser.pdf&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://www.academia.edu/download/6377352/Van_der_Haven_Schreber_als_Erloeser.pdf&#34;&gt;https://www.academia.edu/download/6377352/Van_der_Haven_Schreber_als_Erloeser.pdf&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Haven, Alexander van der. 2015. “„The War and Transcendental Order: A Critique of Violence in Walter Benjamin, Elias Canetti and Daniel Paul Schreber ‘.” &lt;i&gt;Galili Shah. Ar (Hrsg.), Texturen Des Krieges: Körper, Schrift Und Der Erste Weltkrieg, Göttingen&lt;/i&gt;, 115–44.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Laqueur, Thomas W. 2015. &lt;i&gt;The Work of the Dead: A Cultural History of Mortal Remains&lt;/i&gt;. Princeton University Press. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1515/9781400874514&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1515/9781400874514&#34;&gt;https://doi.org/10.1515/9781400874514&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Majaca, Antonia. 2016. “Little Daniel Before the Law: Algorithmic Extimacy and the Rise of the Paranoid Apparatus.” &lt;i&gt;E-Flux&lt;/i&gt;, September 2016. &lt;a href=&#34;https://www.e-flux.com/journal/75/67140/little-daniel-before-the-law-algorithmic-extimacy-and-the-rise-of-the-paranoid-apparatus/&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://www.e-flux.com/journal/75/67140/little-daniel-before-the-law-algorithmic-extimacy-and-the-rise-of-the-paranoid-apparatus/&#34;&gt;https://www.e-flux.com/journal/75/67140/little-daniel-before-the-law-algorithmic-extimacy-and-the-rise-of-the-paranoid-apparatus/&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Van der Haven, Alexander. 2017. “God as Hypothesis: Daniel Paul Schreber and the Study of Religion.” In &lt;i&gt;Method and Theory in the Study of Religion: Working Papers from Hannover&lt;/i&gt;, 176–98. Brill. &lt;a href=&#34;https://brill.com/downloadpdf/edcollbook/title/35021.pdf#page=186&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://brill.com/downloadpdf/edcollbook/title/35021.pdf#page=186&#34;&gt;https://brill.com/downloadpdf/edcollbook/title/35021.pdf#page=186&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Rotem, Noga. 2020. “World-Craving: Rahel Varnhagen, Daniel Paul Schreber, and the Strange Promise of Paranoia.” &lt;i&gt;Political Theory&lt;/i&gt; 48 (2): 192–217. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1177/0090591719868954&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1177/0090591719868954&#34;&gt;https://doi.org/10.1177/0090591719868954&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Paiella, Giorgina Samira. 2020. “Madness, Modernity, and Mechanization: Daniel Paul Schreber’s Memoirs of My Nervous Illness, the Feminized Industrial Laborer, and the Rise of Automation.” &lt;i&gt;Configurations&lt;/i&gt; 28 (2): 255–80. &lt;a href=&#34;https://muse.jhu.edu/pub/1/article/755040&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://muse.jhu.edu/pub/1/article/755040&#34;&gt;https://muse.jhu.edu/pub/1/article/755040&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Adleman, Daniel. 2021. “Purloined Paranoia: The Insistence of Schreber.” &lt;i&gt;Canadian Review of American Studies&lt;/i&gt; 51 (1): 44–62. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.3138/CRAS-2019-011&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.3138/CRAS-2019-011&#34;&gt;https://doi.org/10.3138/CRAS-2019-011&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Genosko, G. 2023. “Daniel Paul Schreber as Anti-Oedipus: More Lessons from the Incipit.” &lt;i&gt;In Analysis&lt;/i&gt; 7 (2): 100379-. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1016/j.inan.2023.100379&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1016/j.inan.2023.100379&#34;&gt;https://doi.org/10.1016/j.inan.2023.100379&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Roberts, Mark S. 1996. “Wired: Schreber as Machine, Technophobe, and Virtualist.” &lt;i&gt;Tdr : Drama Review&lt;/i&gt; 40 (3): 31–46. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.2307/1146545&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.2307/1146545&#34;&gt;https://doi.org/10.2307/1146545&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;schreber-and-the-law&#34;&gt;Schreber &amp;amp; the Law&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Goodrich, Peter. 2015. “The Judge’s Two Bodies: The Case of Daniel Paul Schreber.” &lt;i&gt;Law and Critique&lt;/i&gt; 26 (2): 117–33. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1007/s10978-015-9154-z&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1007/s10978-015-9154-z&#34;&gt;https://doi.org/10.1007/s10978-015-9154-z&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Goodrich, P. 2016. “Miscarriages of Transmission: Body, Text, and Method.” &lt;i&gt;International Journal of Law and Psychiatry&lt;/i&gt; 48: 77–84. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1016/j.ijlp.2016.06.006&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1016/j.ijlp.2016.06.006&#34;&gt;https://doi.org/10.1016/j.ijlp.2016.06.006&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Goodrich, Peter. 2018. &lt;i&gt;Schreber’s Law: Jurisprudence and Judgment in Transition&lt;/i&gt;. 1st ed. Edinburgh Critical Studies in Law, Literature and the Humanities. Edinburgh: University Press.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Goodrich, Peter, and Katrin Trüstedt, eds. 2022. &lt;i&gt;Laws of Transgression: The Return of Judge Schreber&lt;/i&gt;. Toronto ; Buffalo ; London: University of Toronto Press.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;schreber-and-judaism&#34;&gt;Schreber &amp;amp; Judaism&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Geller, Jay. 1992. “The Unmanning of the Wandering Jew.” &lt;i&gt;American Imago&lt;/i&gt; 49 (26): 227-.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Gilman, Sander L. 1993. &lt;i&gt;Freud, Race, and Gender&lt;/i&gt;. Princeton University Press. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.2307/j.ctv17ppchj&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.2307/j.ctv17ppchj&#34;&gt;https://doi.org/10.2307/j.ctv17ppchj&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Santner, Eric L. 1996. &lt;i&gt;My Own Private Germany: Daniel Paul Schreber’s Secret History of Modernity&lt;/i&gt;. Princeton, N.J: Princeton University Press.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Geller, Jay. 2007. &lt;i&gt;On Freud’s Jewish Body: Mitigating Circumcisions&lt;/i&gt;. Fordham University Press. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1515/9780823292264&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1515/9780823292264&#34;&gt;https://doi.org/10.1515/9780823292264&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Geller, Jay. 2011. &lt;i&gt;The Other Jewish Question Identifying the Jew and Making Sense of Modernity&lt;/i&gt;. New York, NY: Fordham University Press. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1515/9780823293117&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1515/9780823293117&#34;&gt;https://doi.org/10.1515/9780823293117&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;schreber-and-literature&#34;&gt;Schreber &amp;amp; Literature&lt;/h3&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Wallen, Martin. 1991. “Body Linguistics in Schreber’s ‘Memoirs’ and De Quincey’s ‘Confessions’.” &lt;i&gt;Mosaic (Winnipeg)&lt;/i&gt; 24 (2): 93–108.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Pekar, Thomas. 1994. “Das Essen und die Macht. Zum Diätdispositiv bei Daniel Paul Schreber und Franz Kafka.” &lt;i&gt;Colloquia Germanica&lt;/i&gt; 27 (4): 333–49.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Butler, Erik. 2008. “The Schreber Case Revisited: Realpolitik and Writing in the Asylum.” &lt;i&gt;New German Critique&lt;/i&gt; 35 (2): 171–89. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1215/0094033X-2008-007&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1215/0094033X-2008-007&#34;&gt;https://doi.org/10.1215/0094033X-2008-007&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Butler, Erik. 2010. &lt;i&gt;Metamorphoses of the Vampire in Literature and Film: Cultural Transformations in Europe, 1732-1933&lt;/i&gt;. Studies in German Literature, Linguistics, and Culture. Rochester, New York: Camden House.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Fernie, Ewan. 2013. &lt;i&gt;The Demonic: Literature and Experience&lt;/i&gt;. London: Routledge. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.4324/9780203082300&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.4324/9780203082300&#34;&gt;https://doi.org/10.4324/9780203082300&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Pustan, Emma. 2016. “Schreber’s Memoirs: The Crisis of the Autobiographical Pact and the Ethics of Taxonomy.” &lt;i&gt;Metacritic Journal for Comparative Studies and Theory&lt;/i&gt; 2 (2): 133–43.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Conway, Joe. 2018. “Words Are for the Birds: ‘Non-reasoning Creatures Capable of Speech’ in the Writings of Schreber and Poe.” In &lt;i&gt;Mocking Bird Technologies&lt;/i&gt;, 120–42. United States: Fordham University Press. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1515/9780823278510-007&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1515/9780823278510-007&#34;&gt;https://doi.org/10.1515/9780823278510-007&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Bagai, Robin. 2023. “Schreber and Rena.” In &lt;i&gt;Commentaries on the Work of Michael Eigen&lt;/i&gt;, 1st ed., 1:74–80. Routledge. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.4324/9781003257554-12&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.4324/9781003257554-12&#34;&gt;https://doi.org/10.4324/9781003257554-12&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&#34;trans-schreber&#34;&gt;Trans Schreber&lt;/h2&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;For our purposes, reading Schreber as trans [&amp;hellip;] isn’t a matter of rescuing an
identity from the archive of historical repression and transposing it onto the
present. Instead, on the one hand, it’s a matter of affirming Schreber’s
assertion of the veracity of her fantasies and, on the other hand, of tracking
the ways that gender and its vicissitudes are invested in by those who claim to
love and/or hate us. (Smart and Warzer 2024)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;The following engage with Schreber as a trans woman, or at least with Pauls
transformation into a woman being related to some kind of transsexual desire.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Zagria. 2010. “Daniel Paul Schreber (1842 - 1911) Jurist, Mental Patient, Theologian.” A Gender Variance Who’s Who. May 23, 2010. &lt;a href=&#34;https://zagria.blogspot.com/2010/05/daniel-paul-schreber-1842-1911-jurist.html&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://zagria.blogspot.com/2010/05/daniel-paul-schreber-1842-1911-jurist.html&#34;&gt;https://zagria.blogspot.com/2010/05/daniel-paul-schreber-1842-1911-jurist.html&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Salah, Trish. 2018. “To Return to Schreber. Trans Literatures as Psychoanalysis.” In &lt;i&gt;Current Critical Debates in the Field of Transsexual Studies: In Transition&lt;/i&gt;, edited by Oren Gozlan, 1st ed. Routledge. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.4324/9781351058995&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.4324/9781351058995&#34;&gt;https://doi.org/10.4324/9781351058995&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Lavery, Grace. 2020. “Egg Theory’s Early Style.” &lt;i&gt;Tsq: Transgender Studies Quarterly&lt;/i&gt; 7 (3): 383–98. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1215/23289252-8553034&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.1215/23289252-8553034&#34;&gt;https://doi.org/10.1215/23289252-8553034&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Gherovici, Patricia. 2022. “7 Schreber’s Grande Bellezza.” In &lt;i&gt;Laws of Transgression: The Return of Judge Schreber&lt;/i&gt;, edited by Peter Goodrich and Katrin Trüstedt, 152–70. University of Toronto Press. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.3138/9781487539818-009&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.3138/9781487539818-009&#34;&gt;https://doi.org/10.3138/9781487539818-009&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Wark, McKenzie. 2022. “Dear Cis Analysts.” &lt;i&gt;Parapraxis&lt;/i&gt;, 2022. &lt;a href=&#34;https://www.parapraxismagazine.com/articles/dear-cis-analysts&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://www.parapraxismagazine.com/articles/dear-cis-analysts&#34;&gt;https://www.parapraxismagazine.com/articles/dear-cis-analysts&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Linge, Ina. 2023. “Trans-­Investiture. Writing Gender Transition in the 1890s and 1920s.” In &lt;i&gt;Queer Livability: German Sexual Sciences and Life Writing&lt;/i&gt;. University of Michigan Press. &lt;a href=&#34;https://doi.org/10.3998/mpub.11464019&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://doi.org/10.3998/mpub.11464019&#34;&gt;https://doi.org/10.3998/mpub.11464019&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Lillieefranks. 2024. “Daniel Paul Schreber And the Ambiguity of Trans History.” Medium. March 19, 2024. &lt;a href=&#34;https://medium.com/@lillieefranks/daniel-paul-schreber-and-the-ambiguity-of-trans-history-597c8e9913e7&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://medium.com/@lillieefranks/daniel-paul-schreber-and-the-ambiguity-of-trans-history-597c8e9913e7&#34;&gt;https://medium.com/@lillieefranks/daniel-paul-schreber-and-the-ambiguity-of-trans-history-597c8e9913e7&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Prado de Oliveira, Luiz Eduardo, ed. 2024. &lt;i&gt;Être Homme, Devenir Femme, 1900-2024: Les Trans et Schreber&lt;/i&gt;. Études Psychanalytiques. Paris: l’Harmattan.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Smart, Willa, and Beckett Warzer. 2024. “Passions and Perversions. The Symbolic Maps of Contagion.” &lt;i&gt;Parapraxis&lt;/i&gt;, 2024. &lt;a href=&#34;https://www.parapraxismagazine.com/articles/passions-and-perversions&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://www.parapraxismagazine.com/articles/passions-and-perversions&#34;&gt;https://www.parapraxismagazine.com/articles/passions-and-perversions&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;While the above are in solidarity with transsexual desire there is at least one
transmisic reading of Schreber, citing Schreber as the paradigmatic case of a
delusional man thinking to be a woman:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Millot, Catherine. (1983) 1990. &lt;i&gt;Horsexe: Essay on Transsexuality&lt;/i&gt;. Translated by Kenneth Hylton. Brooklyn, N.Y: Autonomedia.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&#34;novels&#34;&gt;Novels&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Huizing, Klaas. 2008. &lt;i&gt;In Schrebers Garten: Roman&lt;/i&gt;. München: Knaus.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Pheby, Alex. 2015. &lt;i&gt;Playthings&lt;/i&gt;. Norwich: Galley Beggar Press.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Companion playlist by Alex Pheby: &lt;a href=&#34;https://www.galleybeggar.co.uk/playlist-playthings&#34;&gt;https://www.galleybeggar.co.uk/playlist-playthings&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h2 id=&#34;theater-and-radio&#34;&gt;Theater &amp;amp; Radio&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Churchill, Caryl. 1972. &lt;i&gt;Schreber’s Nervous Illness&lt;/i&gt;. BBC Radio 3. &lt;a href=&#34;https://archive.org/details/caryl-churchill-schrebers-nervous-illness-1972-07-25&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://archive.org/details/caryl-churchill-schrebers-nervous-illness-1972-07-25&#34;&gt;https://archive.org/details/caryl-churchill-schrebers-nervous-illness-1972-07-25&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Burckhardt, Martin. 1996. &lt;i&gt;Die Offenbarung des Daniel Paul Schreber&lt;/i&gt;. Bayerischer Rundfunk. &lt;a href=&#34;https://hoerspiele.dra.de/detailansicht/1374083&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://hoerspiele.dra.de/detailansicht/1374083&#34;&gt;https://hoerspiele.dra.de/detailansicht/1374083&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Androsch, Peter. 1999. &lt;i&gt;Schreber. Oper nach einem Libretto von Franz Kaiser&lt;/i&gt;. Wien: Verlag Doblinger.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;Muck, Jürgen, and Jan Peter Tripp. 2015. &lt;i&gt;Die Seele ist hin oder Der ewige Schreber: ein Theaterstück in drei Akten&lt;/i&gt;. 1. Aufl. Neue Szene, Band 4. Leipzig: Leipziger Literaturverlag.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;The Trans-migration of the Body of Schreber into a Woman&lt;/i&gt;. 2017. Jefferson Market Library, NY. &lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=Cx0QTyxKTcM&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://www.youtube.com/watch?v=Cx0QTyxKTcM&#34;&gt;https://www.youtube.com/watch?v=Cx0QTyxKTcM&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&#34;art-and-music&#34;&gt;Art &amp;amp; Music&lt;/h2&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Stecker, Heidi. 2007. “Zeitgenössische Kunst: Kippenberger und die Schrebers.” &lt;i&gt;Deutsches Ärzteblatt&lt;/i&gt; 104 (20). &lt;a href=&#34;https://www.aerzteblatt.de/int/article.asp?id=55727&#34;&gt;&lt;a href=&#34;https://www.aerzteblatt.de/int/article.asp?id=55727&#34;&gt;https://www.aerzteblatt.de/int/article.asp?id=55727&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;el-palomar-schreber-is-a-woman&#34;&gt;EL PALOMAR: Schreber is a Woman&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Video Installation by EL PALOMAR (&lt;a href=&#34;http://elpalomar.sexy/&#34;&gt;http://elpalomar.sexy/&lt;/a&gt;). They have a making
of video on vimeo:&lt;/p&gt;
&lt;figure class=&#34;center&#34;&gt;
&lt;iframe src=&#34;https://player.vimeo.com/video/460497132?h=231f055e57&amp;color=ffffff&#34; width=&#34;640&#34; height=&#34;360&#34; frameborder=&#34;0&#34; allow=&#34;autoplay; fullscreen; picture-in-picture&#34; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://vimeo.com/460497132&#34;&gt;One bed for Schreber / how was Schreber
is a Woman done&lt;/a&gt; from &lt;a href=&#34;https://vimeo.com/elpalomar&#34;&gt;El Palomar&lt;/a&gt; on
&lt;a href=&#34;https://vimeo.com&#34;&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;/figure&gt;
&lt;p&gt;The soundtrack is also available as an album. (it&amp;rsquo;s great!)&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://el-palomar.bandcamp.com/album/schreber-is-a-woman&#34;&gt;https://el-palomar.bandcamp.com/album/schreber-is-a-woman&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h3 id=&#34;crowmeat-bob&#34;&gt;Crowmeat Bob&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Mostly name drops in ensemble names but passes the vibes check so included!&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://crowmeatbob.bandcamp.com/&#34;&gt;https://crowmeatbob.bandcamp.com/&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&#34;judge-schrebers-avian-choir&#34;&gt;Judge Schrebers Avian Choir&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://crowmeatbob.bandcamp.com/album/beneath&#34;&gt;https://crowmeatbob.bandcamp.com/album/beneath&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://crowmeatbob.bandcamp.com/album/bleed&#34;&gt;https://crowmeatbob.bandcamp.com/album/bleed&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://crowmeatbob.bandcamp.com/album/molt&#34;&gt;https://crowmeatbob.bandcamp.com/album/molt&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://crowmeatbob.bandcamp.com/album/the-swords&#34;&gt;https://crowmeatbob.bandcamp.com/album/the-swords&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h4 id=&#34;judge-schreber-and-her-magic-band&#34;&gt;Judge Schreber and Her Magic Band&lt;/h4&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&#34;https://crowmeatbob.bandcamp.com/album/big-ears-2022&#34;&gt;https://crowmeatbob.bandcamp.com/album/big-ears-2022&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;h2 id=&#34;exhibitions&#34;&gt;Exhibitions&lt;/h2&gt;
&lt;h3 id=&#34;leipzig&#34;&gt;Leipzig&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;The Saxonian Museum of Psychiatry in Leipzig has an exhibition related to Paul
Schreber &lt;a href=&#34;https://www.psychiatriemuseum.de/ausstellung.html&#34;&gt;https://www.psychiatriemuseum.de/ausstellung.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</content>
    </item>
    
  </channel>
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